Schlüsseldienst statt Schuldendienst (immobilienmanager 06/2010)01/09 2010 Schlüsseldienst statt Schuldendienst (immobilienmanager 06/2010)Die Finanzkrise begann mit einer Immobilienkrise in den USA. Die verhängnisvolle Verquickung eines einbrechenden Miet- und Kaufmarkts mit schlecht besicherten Krediten findet aber längst auch hierzulande, und zwar vor allem im institutionellen Bereich, ihre Entsprechung – mit weit reichenden Folgen. Lesen Sie weiter.
Was sich hinter den Klauseln im Arbeitsvertrag verbirgt (Immobilien Zeitung 30/10 - 29/07 2010)04/08 2010 Was sich hinter den Klauseln im Arbeitsvertrag verbirgt (Immobilien Zeitung 30/10 - 29/07 2010)Wenn der erfolgreiche Bewerber endlich seinen Anstellungsvertrag in den Händen hält, steht er nicht selten vor einem Problem: Hat er die Bedeutung der verschiedenen Formulierungen wirklich richtig verstanden? Was die verschiedenen Klauseln im Arbeitsvertrag bedeuten und welche Konsequenzen sich daraus später ergeben, erläutert Frank Lenzen in einem Beitrag der Immobilien Zeitung. Lesen Sie mehr. Handlungsspielräume für öffentliche Betreiber (DWA-Landesverband Bayern)05/07 2010 Handlungsspielräume für öffentliche Betreiber (DWA-Landesverband Bayern)
In den vergangenen zehn Jahren haben die öffentlichen Entsorgungsträger für die Instandhaltung der öffentlichen Abwasserkanalisation viel unternommen. Die privaten Kanäle, die Grundstücksentwässerungsanlagen, wurden und werden regelmäßig vernachlässigt. Der fehlende Fokus auf die privaten Abwasseranlagen ist vor allem deshalb unverständlich, weil Untersuchungen im Bundesgebiet über den Zustand von privaten Grundstücksentwässerungsanlagen bestätigt haben, dass die überprüften Anlagen mit einem Schadensanteil von ca. 80 bis 90% undicht waren. Da die Länge der privaten Grundstücksentwässerungsanlagen im Verhältnis zur öffentlichen Kanalisation etwa das 3- bis 4-fache beträgt, ist offensichtlich, dass die Instandhaltung der privaten Anlagen sogar vorrangig gegenüber öffentlichen Abwasserkanälen erfolgen müsste. Die Auswirkungen, die undichte Grundstücksentwässerungsanlagen für die Umwelt und den Betrieb der öffentlichen Entwässerungseinrichtung haben können, sind nicht zu unterschätzen. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner Kein Vergleich mehr (Der Tagesspiegel - 05/06 2010)22/06 2010 Kein Vergleich mehr (Der Tagesspiegel - 05/06 2010)„Der Tagesspiegel“ zieht in seinem Beitrag eine Zwischenbilanz zu dem neuen Gesetz zur Umsetzung der Aktionärsrechterichtlinie (ARUG), das seit einem Jahr das Geschäft klagefreudiger Aktionäre erschwert. Dass das ARUG ein richtiger Schritt war, meint auch unser Partner Dr. Christian Dohm und bezieht gegenüber dem Tagesspiegel Stellung. mehr … Ansprechpartner: Kommunen können Untersuchung privater Leitungen über Gebühren finanzieren15/06 2010 Kommunen können Untersuchung privater Leitungen über Gebühren finanzierenKommunen in Bayern können die Untersuchung der privaten Grundstücksentwässerungs- anlagen (GEA) für den Bürger durchführen und die dabei entstehenden Aufwendungen über die Benutzungsgebühren finanzieren. Zu diesem Ergebnis kommt Andreas Pannier im Rahmen einer Untersuchung für den Abwasserverband Starnberger See. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner: Fallstricke in der Finanzierung (Der Treasurer 05/2010)24/03 2010 Fallstricke in der Finanzierung (Der Treasurer 05/2010)Unternehmen mit unbesicherten Krediten bei mehreren Banken erleben böses Erwachen Die Gründe hierfür und Lösungsansätze stellen Ihnen Dr. Christian Dohm und Dr. Tobias Hagner in der Ausgabe des Der Treasurer 05/2010 vom 11. März 2010 dar. …mehr Ansprechpartner: Joint Venture als Überlebensstrategie (AlphaZirkel 2010)16/03 2010 Joint Venture als Überlebensstrategie (AlphaZirkel 2010)Detailliert stellt Ihnen Dr. Andreas Kloyer „Joint Venture als Überlebensstrategie“ in der aktuellen Ausgabe des AlphaZirkel „Die Krise erfolgreich meistern – Strategien zum Unternehmenserfolg im Familienunternehmen“ vor und zeigt Lösungsansätze für mittelständische Unternehmen in der gegenwärtigen Situation. …mehr AlphaZirkel, „Die Krise erfolgreich meistern“ – Strategien zum Unternehmenserfolg im Familienunternehmen, 2010 Schwarzgeld - BEEILEN, NICHT ÜBEREILEN (FOCUS-MONEY 9/2010)10/03 2010 Schwarzgeld - BEEILEN, NICHT ÜBEREILEN (FOCUS-MONEY 9/2010)"Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble plädiert für den Ankauf gestohlener Steuerdaten aus der Schweiz. Wie Steuerhinzieher darauf reagieren sollten" ... stellt FOCUS-MONEY in seiner Ausgabe 9/2010 dar. Stefan Voith, Rechtsanwalt und Steuerberater, nimmt zu Fragen der Selbstanzeige Stellung. Zum Artikel kommen Sie hier. Ansprechpartner Brennendes Problem gelöst - Klarheit über Produktrückrufe (DeviceMed März 2010)08/03 2010 Brennendes Problem gelöst - Klarheit über Produktrückrufe (DeviceMed März 2010)Vor knapp zehn Jahren häuften sich aufgrund schwerwiegender Konstruktionsmängel tragische Todes- und Verletzungsfälle beim Einsatz von elektrisch verstellbaren Pflegebetten. Auf die Klage einer gesetzlichen Pflegekasse gegen den Hersteller eines der betroffenen Bettentypen hat jüngst der Bundesgerichtshof (BGH) in letzter Instanz über diesen Sachverhalt geurteilt. Lesen Sie weiter. Compliance vermeidet Haftungsrisiken (DIE NEWS)24/02 2010 Compliance vermeidet Haftungsrisiken (DIE NEWS)Mit Compliance bezeichnet man die Einhaltung von Gesetzen und Richtlinien, aber auch freiwillige Kodizes in Unternehmen, die das regelkonforme Verhalten eines Unternehmens, seiner Mitarbeiter und Führung im Hinblick auf gesetzliche Ge- und Verbote umfassen. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „DIE NEWS“ finden Sie eine Stellungnahme unseres Partners, Dr. Detlef Koch zu diesem Thema mit Handlungsempfehlungen. Dr. Koch ist spezialisiert auf Organberatung und Corporate Governance. Das ausführliche Interview finden Sie hier. Ansprechpartner Zur Umstellung von Preisindizes (International Law Office)18/12 2009 Zur Umstellung von Preisindizes (International Law Office)(Übersetzung des englischen Beitrages aus dem International Law Office) Alle fünf Jahre wieder steht (nicht nur) die Immobilienbranche vor der Frage, wie Mietzinserhöhungen aufgrund von Indexklauseln berechnet werden, wenn seit der letzten Mieterhöhung eine Umbasierung des Index stattgefunden hat und/oder diese Umbasierung veröffentlicht wurde. Lesen Sie weiter. Changing the Basis of Price Indices Ansprechpartner: Zur Möglichkeit einer Teilkündigung beim VOB/B-Vertrag (International Law Office)30/11 2009 Zur Möglichkeit einer Teilkündigung beim VOB/B-Vertrag (International Law Office)(Übersetzung des englischen Beitrages aus dem International Law Office) § 8 Nr. 3 Abs. 2 Satz 1 der Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen Teil B (VOB/B) sieht die Möglichkeit vor, eine auf einen in sich abgeschlossenen Teil einer vertraglichen Leistung gerichtete Teilkündigung auszusprechen. Mit Urteil vom 20. August 2009 (VII ZR 212/07) hat der Bundesgerichtshof (BGH) nunmehr die Voraussetzungen einer solchen Teilkündigung durch Auslegung des Begriffs „in sich geschlossener Teil“ näher definiert. Hierbei hat der BGH den Grundsatz aufgestellt, wonach eine Teilkündigung hinsichtlich einzelner Leistungsteile innerhalb eines Gewerkes ausgeschlossen sei. Lesen Sie weiter. Partial Termination of Contract under Standard Building Contract Terms Ansprechpartner: Real-Estate-Restructuring (Jahrbuch Restrukturierung 2010)05/11 2009 Real-Estate-Restructuring (Jahrbuch Restrukturierung 2010)Die Zwangsverwaltung oder Zwangsversteigerung einer Immobilie ist nicht die beste Lösung in einer prekären Situation. Hier gibt es alternative Lösungsansätze. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner Jahrbuch Restrukturierung 2010, Herausgeber FINANCE, September 2009 Finanzinvestoren dürfen Zwangsvollstreckungen betreiben (immobilienmanager 10/2009)12/10 2009 Finanzinvestoren dürfen Zwangsvollstreckungen betreiben (immobilienmanager 10/2009)BGH ermöglicht Banken, Forderungen und dafür bestellte Sicherheiten auch an Käufer ohne Banklizenz abzutreten. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner Wird Private Equity als Anlageform "salonfähig"? (Gastkommentar FINANZ BETRIEB 9/2009)12/10 2009 Wird Private Equity als Anlageform "salonfähig"? (Gastkommentar FINANZ BETRIEB 9/2009)Der Umgang mit Private Equity als Bestandteil des Kapitalmarktes einerseits und als alternative Anlageform andererseits genießt seit dem Zeitpunkt, als die ersten größeren Private Equity Investments angelsächsischen Zuschnitts Anfang der 1990-er Jahr in Deutschland für Schlagzeilen sorgten, einen schillernden und vielschichtigen Ruf. Galt es den Einen als Möglichkeit, die Eigenkapitalfinanzierung des eigenen Unternehmens ohne Nutzung der Wertpapierbörsen zu stärken, sahen die Anderen in der "Private Equity Industrie" bald die viel zitierten "Heuschrecken", die sich über den arg- und wehrlosen deutsche Mittelstand hermachten, um ihn auszusagen. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner: Welcher Schallschutz ist im privaten Haus- und Wohnungsbau geschuldet? (ILO)28/09 2009 Welcher Schallschutz ist im privaten Haus- und Wohnungsbau geschuldet? (ILO)(Übersetzung des englischen Beitrages aus dem International Law Office) In den vergangenen zwei Jahren hat es eine Vielzahl von obergerichtlichen und höchstrichterlichen Urteilen zur Problematik gegeben, welcher Schallschutz bei der Errichtung von Doppelhäusern und Eigentumswohnungen geschuldet ist. Da sich teils gravierende Änderungen zu bislang geltenden Anforderungen ergeben haben, werden nachfolgend die wichtigsten Grundsätze der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) zum Thema Schallschutz bei der Errichtung von Doppelhäusern und Eigentumswohnungen dargestellt. Lesen Sie weiter. Federal Court Sets Out Principles of Sound Insulation in Residential Construction Ansprechpartner: "Cabrio"-Lösungen für platte Aldi-Dächer (WirtschaftsKurier September 2009)24/09 2009 "Cabrio"-Lösungen für platte Aldi-Dächer (WirtschaftsKurier September 2009)Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind die Themen der Zukunft, auch und vor allem für Unternehmen. Die Investitionen in entsprechende erneuerbare Energien gewinnen immer mehr an Bedeutung. Photovoltaik-Anlagen auf Gewerbeflachdächern - die sogenannte "Cabrio"-Lösung - bieten ein interessantes Geschäftsmodell mit Win-win-Effekten. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner: Expansion in den Ländern Europas: Viele Chancen, viele Unterschiede (DeviceMed)Expansion in den Ländern Europas: Viele Chancen, viele Unterschiede (DeviceMed)Der europäische Markt liegt für deutsche Unternehmen quasi vor der Haustür, und der Markteintritt erscheint vergleichsweise einfach. Sprachliche und kulturelle Schwierigkeiten, wie sie bei einem Markteintritt beispielsweise in Indien, China und arabischen Staaten bestehen, sind kaum vorhanden. Schreckensgespenste wie die FDA, die viele Unternehmen schon den Eintritt in den US-amerikanischen Markt erschwert oder versagt hat, sind scheinbar nicht vorhanden. Warum daher ein Abenteuer in der Ferne suchen, wenn der Erfolg so nahe zu liegen scheint? Lesen Sie weiter. Sponsoringeinnahmen gemeinnütziger Einrichtungen (NJW 2009, 2575, NJOZ 2009, 2550)27/08 2009 Sponsoringeinnahmen gemeinnütziger Einrichtungen (NJW 2009, 2575, NJOZ 2009, 2550)- Drei-Stufen-Modell zur Steuer(un)schädlichkeit - Gemeinnützige Einrichtungen, vor allem des Kulturbereichs, (Opern, Museen etc.) sollen durch eigene Einnahmen von Zuwendungen unabhängiger werden. Der hierbei wichtige Bereich des Sponsoring ist aber für die gemeinnützige Einrichtung mit massiven steuerlichen Unsicherheiten belastet. Denn gemäß Sponsoring-Erlass (1998) und nachfolgenden OFD-Verfügungen löst bereits eine "Mitwirkungen" der gemeinnützigen Einrichtungen an Maßnahmen des Sponsors Steuerlast der gemeinnützigen Einrichtung aus. Jeder Sponsor aber strebt danach, am positiven Image der gemeinnützigen Einrichtung teilzuhaben, was eine beim Publikum zumindest mittelbar warnehmenbare Mitwirkung der gemeinnützigen Einrichtung erfordert. Liegt Steuerschädlichkeit also stets vor? Eines der wenigen urteile des BFH hierzu fördert die Unsicherheit. Zwar ist danach die "Mitwirkung" irrelevant, nun aber ein "Ermöglichen" ausreichen. Lesen Sie weiter unter Ansprechpartner: Bundesgerichtshof erlaubt "Versorgungssperre" für gewerbliche Grundstücke (ILO)14/08 2009 Bundesgerichtshof erlaubt "Versorgungssperre" für gewerbliche Grundstücke (ILO)Nach einer überraschenden Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 6. Mai 2009 ist der Grundstückseigentümer gewerblicher Mietverträge unter bestimmten Umständen nicht verpflichtet, gegenüber dem Mieter das Angebot der Beheizung sowie anderer Energieversorgungsdienste nach dem Ablauf des Mietvertrages aufrechtzuerhalten. Dadurch, dies gilt für bestimmte streng definierte Szenarios, will das Gericht die Nutzung von sogenannten „Versorgungssperren“ genehmigen. Lesen Sie weiter im Originaltext. Ansprechpartner: Wie umgeht man die Zinsschranke? - Beitrag in FINANCE Juli/August 200913/08 2009 Wie umgeht man die Zinsschranke? - Beitrag in FINANCE Juli/August 2009(Statement von Stefan Kirchmann) In der Krise zeigt die Zinsschranke ihre größte Schwäche: Sie wirkt als Krisenverstärker und trifft nun auch die Mittelständler. Die Möglichkeiten, ihr zu entkommen, sind rar. Aber es gibt sie. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner: Vergabeverfahrensrisiko trägt der öffentliche Auftraggeber (International Law Office)03/08 2009 Vergabeverfahrensrisiko trägt der öffentliche Auftraggeber (International Law Office)(Übersetzung des englischen Beitrages aus dem International Law Office) Der öffentliche Auftraggeber von Bauprojekten muss künftig bei unerwartet verzögerter Auftragserteilung anfallende Mehrkosten selbst tragen. Die Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urteil vom 11. Mai 2009, VII ZR 11/08) hat erhebliche wirtschaftliche Bedeutung, da jährlich im Bausektor öffentliche Aufträge im Volumen von ca. 50 Milliarden Euro vergeben werden. Lesen Sie weiter. Contract Award Process Risk to be Borne by Public Sector Client Ansprechpartner: Markt Nordamerika - Mit Hightech und Feingefühl zum Erfolg (medizin & technik 03/2009)10/06 2009 Markt Nordamerika - Mit Hightech und Feingefühl zum Erfolg (medizin & technik 03/2009)Deutschland ist nach den USA und vor Japan der weltweit zweitgrößte Exporteur von Medizinprodukten, rund 50 % der heimischen Produktionen gehen in den Außenhandel. Einer der wichtigsten, da umsatzstärksten Märkte für deutsche Erzeugnisse liegt in Übersee - auch wenn dort nicht unerhebliche Handelshemmnisse überwunden werden müssen, vor allem in Gestalt unterschiedlicher regulatorischer Anforderungen an die Zulassung von Medizinprodukten. Lesen Sie weiter. Ansprechpartner: |
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